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Dienstag, den 22. März 2011
  ekbanner Bericht und Foto: Thomas Hollinger

Weltkirchliches Flair
Erzbischof Simon Ntamwana in Egweil

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Der burundische Erzbischof Simon Ntamwana und seine Mitbrüder sangen am Ende des Gottesdienstes in der Egweiler
Pfarrkirche St. Martin ein burundisches Lied.

Egweil (hli) Ein festlicher Gottesdienst mit besonderem, weltkirchlichen Flair konnte vergangenen Sonntag in der Pfarrkirche St. Martin in Egweil gefeiert werden: Erzbischof Simon Ntamwana aus der Partnerdiözese Gitega in Burundi hält sich derzeit in der Diözese Eichstätt auf.

Er stattete dabei auch seinen beiden Mitbrüdern, den Priestern Giscard Hakizimana und Caliope Bazitwinshi, die schon seit einiger Zeit im Eichstätter Priesterseminar studieren und immer wieder in der Pfarreiengemeinschaft Nassenfels/Egweil aushelfen, einen Besuch ab. Bereits am Donnerstag davor war er als Zelebrant bei der Abendmesse in der Nassenfelser Pfarrkirche St. Nikolaus zu Gast.

Erzbischof Ntamwana nannte als drei Hauptgründe seines Besuches die Dankbarkeit, die Freundschaft, aber auch die Solidarität. Alle Christen seien heutzutage mehr denn je dazu aufgerufen, als Missionare tätig zu sein und den Mitmenschen die gute Botschaft Jesu näher zu bringen.

Am Ende des Gottesdienstes, den der Erzbischof zusammen mit seinen beiden burundischen Mitbrüdern und Professor Joseph Renker feierte, sang er, unterstützt von seinen beiden Landsleuten und seinem Sekretär, ein Danklied an Gott in der heimischen Stammessprache – als Dank für das stattliche Ergebnis der Kollekte, die zur Verwendung in der Erzdiözese Gitaga in Burundi überreicht wurde.